nach dem Besuch der Höheren Bundesgewerbeschule (Abteilung Hochbau) in Salzburg, Studium an der Akademie der bildenden Künste in Wien bei Clemens Holzmeister; 1953-1958 als freischaffender Architekt. Bühnenbildstudium. 1955 Beitritt zur wiener gruppe. In der Folge widmet sich Achleitner hauptsächlich seiner literarischen Tätigkeit, die sich um sprachexperimentelle Versuche und im Neo-Dadaismus ansetzenden, absurden Szenenabfolgen drehen. Daneben auch Dialektgedichte und Textmontagen. Nach Auflösung der wiener gruppe wendet sich Achleitner der Architekturkritik und -geschichte zu. Mitarbeit bei verschiedenen Architekturmagazinen und einer Tageszeitung. Gründungsmitgleid der Österreichischen Gesellschaft für Architektur. Veröffentlicht (u. a.): Österreichische Architektur im 20. Jhdt. - Ein Führer in vier Bänden. Seit 1983 leitet Achleitner eine Lehrkanzel für Geschichte und Theorie der Architektur an der Hochschule für Angewandte Kunst in Wien.